Ruth Velten - Sopransaxophon
Alexander Doroshkevich - Altsaxophon
Martin Posegga - Tenorsaxophon
Annegret Schmiedl - Baritonsaxophon

 

Innerhalb kürzester Zeit hat sich sonic.art den Ruf eines hervorragenden jungen Kammermusikensembles erworben.
Seit seiner Gründung im Jahr 2005 wurde das Quartett  bereits vielfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet:
  • 2. Preis des G. Bergamo Classic Music Award 2009
  •     Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2008
  • 1. Preis beim 18ten Int. Kammermusikwettbewerb Thessaloniki/ Griechenland 2008
  • 1. Preis und Grand Prix des Internationalen Kammermusikwettbewerbs für zeitgenössische Musik in Krakau/ Polen (ehemaliger Penderecki-    Wettbewerb)
  • 3. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in London/ England
  • 1. Preis  beim Kammermusik-Wettbewerb Almere / Niederlande im Mai 2010
  • Stipendiaten der Deutschen Stiftung Musikleben, der Gotthard-Schierse Stiftung Berlin, der Celibidache-Stiftung und der Friedrich-Jürgen-Sellheim-Gesellschaft Hannover
 
Bei der Literaturauswahl legen die Musiker besonderen Wert auf  Originalkompositionen für Saxophonquartett. So liegt der Schwerpunkt auf der Interpretation zeitgenössischer Werke.
 
Eine wichtige Rolle spielt hier die enge Zusammenarbeit mit Komponisten, wie z.B. Sofia Gubaidulina, Helmut Lachenmann, Walter Zimmermann, Georg Katzer, Olga Neuwirth, Fabien Lévy und Steffen Schleiermacher.
Bearbeitungen bekannter Werke komplettieren das Repertoire des Ensembles, wobei die Arrangements häufig aus der Feder der Quartettmitglieder stammen.
 
Tourneen führten das Quartett bereits durch verschiedene Länder Europas sowie Asiens.
So war das Ensemble auf renommierten Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Cambridge Summer Music Festival zu Gast.
2008 gab das Ensemble sein Konzertdebüt in Japan.
Anfang 2010 wird die Debüt-CD des Quartetts in Kooperation mit dem Deutschlandfunk bei dem Label Genuin erscheinen.
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Es sei oftmals schwer, "klassische" Konzertveranstalter im Vorfeld davon zu überzeugen, etwas Unbekanntes zu wagen. Meist sei dann aber schon nach wenigen Takten das Eis gebrochen - so sagten mir die jungen Musiker.
Neuland begeht auch sonic.art selbst, indem es (alle Mitglieder haben ihre Examen an verschiedenen deutschen Musikhochschulen absolviert und konzertieren regelmäßig in namhaften Berliner Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Sinfonie Orchester, dem Orchester der Komischen Oper oder dem Konzerthausorchester sowie beim  Ensemble Modern) als Ensemble ein Konzertexamen "Kammermusik" ablegen wird. Die Mentoren an der HfM Hanns Eisler Berlin sind dabei Namen aus der ersten Liga der Kammermusiklehrer (Prof. Eberhard Feltz sowie William Forman - beide so etwas wie "Gurus" in ihren Bereichen Streichquartett und Trompete).
 
Drei verschiedene Programme bietet sonic.art für die Saison 2010/11 an:
1. rythm.art (Kombination aus Tango Nuevo mit avantgardistisch minimalistischer Musik)
2. classic.art (Originalliteratur für Saxophonquartett)
3. song.art (abwechslungsreiches Programm mit der Sängerin Evelina Dobraceva mit Gesang vom mittelalterlichen Choral bis zur Entstehung der Oper)
4. carneval.art (
Camille Saint-Saens: Der Karneval der Tiere mit Texten von Loriot)
 
 
"Vom Erfolg solcher Ensembles wie sonic.art wird dereinst der Erfolg der Elbphilharmonie abhängen."
(Die Welt vom 14.07.2008)
 
 
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website des Ensembles unter: www.sonicartquartett.de